Kennst du auch noch den Satz, dass die Akne nach der Pubertät verschwindet? Lege ihn zu den Akten der 90er Jahre.

Es stimmt, dass die Wahrscheinlichkeit für die erste Akne mit dem Eintritt der Pubertät höher ist, denn Sexualhormone (insb. Androgene) triggern die Talgdrüsen und fördern auf diese Weise Entzündungen (Akne ist eine Entzündung in den tieferen Hautschichten.) in der Haut.

Es stimmt aber nicht, dass dieser Mechanismus nach der Pubertät stillgelegt ist. Ganz im Gegenteil. Alles, was die Talgdrüsen triggert und Entzündungen begünstigt – und davon gibt es in der westlichen Ernährungs- und Lebensweise so einiges – schafft beste Voraussetzungen für Akne 2.0. Es ist also völlig normal, dass du Unreinheiten bekommst.

Vielleicht denkst du jetzt: „Es ist unfair, dass es Menschen gibt, die alles essen können und keine Akne bekommen.“ Okay. Auf den ersten Blick, ja. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie gesund leben.

Die Haut ist in der Regel ein ziemlich guter Spiegel der körperlichen Gesundheit und deine Akne ist ein Zeichen dafür, dass dein Körper eine Superkraft besitzt. Nämlich über deine Haut direkt mit dir zu kommunizieren und dir mitzuteilen, wenn zu viele Entzündungen im Gange sind und er deine Hilfe braucht. Und es gibt vieles, das tu tun kannst.

Unser Angebot für dich aka. Das kannst du tun, um deine Akne wirklich langfristig in den Griff zu bekommen

Schritt 1: Pflege sensible und entzündete Haut mit beruhigenden Wirkstoffen und frei von Zusatzstoffen. Entdecke unser Trio gegen sensible, unreine Haut und bei Akne

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